Das verschwundene M

Das verschwundene M

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Filmmusik von Ulrike Haage zum Dokumentarfilm “Das verschwundene M” von Maria Hemmleb. Der Film erzählt die Geschichte zwischen dem international gefragten Opern- und Theaterregisseur Lukas Hemleb und seiner Schwester Maria. Lukas Hemleb verlässt mit 14 Jahren sein Elternhaus und schlägt sich allein durchs Leben. Während eines Besuchs seiner älteren Schwester in London kommt er mit Straßentheater in Berührung und kennt fortan seine Bestimmung. Es folgen Regieassistenzen bei Peter Stein und Luc Bondy und schließlich die ersten eigenen Inszenierungen. Es folgt eine außergewöhnliche Karriere, bei der nicht nur das zweite „m” aus seinem Namen verschwindet, sondern auch die enge Bindung an seine Schwester. Jahre später begleitet Maria Hemmleb – mit vielen Fragen und Erinnerungen im Gepäck – ihren Bruder zu Proben nach Moskau und Taipeh. Nach und nach gelingt es der Dokumentarfilmerin zurückzuholen, was die beiden einst verbunden hat.