Info Floating di Morel sind nach den 39 Clocks vielleicht die beste deutsche Rock’n’Roll-Band. Ein dummer Hype sind sie jedenfalls nicht, denn sie existieren seit nunmehr über 15 Jahren. Und jeder, der einmal den seltenen Liveauftritten beigewohnt hat, weiss, dass man die Musik und Kunst von Floating di Morel so schnell nicht mehr vergessen wird. Wer nach Analogien sucht – nun hier sind ein paar: Suicide, Free Jazz, Throbbing Gristle, Jesus & Mary Chain, Big Star, White-Light-Hysteria… alles Bands, die Floating di Morel sicherlich mögen, aber keinesfalls kopieren. Grimme-Preisträger Dietmar Post und Lucia Palacios haben einen 32-minütigen Dokumentarfilm im Heimstudio der Band gedreht. Obendrein wird „play loud!“ neben dem neuen Album „said my say“ (pl-lp-06) erstmals auch den kompletten Back-Katalog von Floating di Morel zur Verfügung stellen. Floating di Morel Veröffentlichungen: said my say (pl-lp-06) more memory than now (pl-digital-01) real people psych (pl-digital-02) takna, pakna, g(k)ram... (pl-digital-03) a summer evening with Floating di Morel a film by Dietmar Post & Lucia Palacios (D\u002FSp\u002FUSA-32 min-2009) (pl-digital-04) Reviews: “Ist es Rock‘n’Roll? Ist es Krach? Oder ist es Kunst?” Jens Willemer in Hayfever about two of the band’s rare live shows “the Floatings got that floating sound like Sky Saxon & the Seeds did float, effortless. (…) while all the worst things in the world are from the scheming, pragmatic mind - cynical, analytical – the best is from the intuitive heart, free-associating, forming, and floating. channeling. everyone in the diMorel is most committed to the sound and song idea\u002Faesthetix. to be true to the idea, the words have to be foreign, most foreign, like the instruments here, de\u002Fformed and stretched out. free craziness”. Jürgen Gleue, ex 39 Clocks about “said my say” Die dunkle Seite der Psychedelic hat über die Jahre seit Velvet Underground oder dem dritten Big-Star-Album nichts an Faszination auf Menschen mit Attitude und Lofi-Ausrüstung verloren. Das Berliner Trio Floating Di Morel hat diese Art von 60s-Coolness, die an schwarzen Röhrenjeans hängt, auf ihrem Album ohne großes Aufhebens aus der Retro-Grube befreit. in den 80ern gab es eine Retropsychedelic-Bewegung, die das New-Wave-Cool - zackige Elektronik ohne Emotionalität - mit dem 60s-Noir-Cool - schleifende Gitarren ohne Emotionalität - mit ihren Flohmarktcasiofenders kurzschloss. Floating Di Morel machen da weiter, eleminieren die Gitarre und hören sich mit diesem kleinen Trick so verdammt aktualisiert an, dass man sie sich glatt im Vorprogramm von Apparat oder Martinique oder so vorstellen könnte. Nicht umsonst ist auf dem Cover neben den 60s-Geheimhelden Skip Spence und Moondog auch Green Velvet portraitiert..... DE:bug about “real psych people” Shut Up tapped out by the tremulously tight toot-toot-tootsies of Floating Di Morel. Village Voice’s Don Allred about “Shut Up” on silver monk time