Tarot

Tarot

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Die Faszination des Unbekannten, des Schicksalhaften, Dunklen und Bösen ist Motor für die mitreißenden Songs der Band Keltenherz. Harte Riffs, eingängige Melodien und poetische Texte entführen den Hörer mit ihrer melancholisch-dunklen Schönheit in fremde Welten. Gegründet wurde die Band von Michael M. Jung, der mit Garden Of Delight (G.O.D.) als erfolgreichste deutsche Celtic Rock Band seit Jahren Erfolge feiert. Mit dem Tarot gibt es nun das von Fans lang erwartete vierte Keltenherz-Album. Songs wie „Der Mond“ oder „Der Turm“ transportieren darauf die schwarze Nostalgie einer schier endlosen Fantasiewelt. Wie bereits in der Vergangenheit sind die Texte größtenteils auf Deutsch verfasst, sind aber gelegentlich auch mit englischen Einschüben und Songtiteln gestaltet wie beispielsweise bei „The Hierophant“ oder „Wheel of Fortune“. Obwohl die Grundthematik auf „Tarot“ von schwarzer Poesie und der Macht des Dunklen dominiert wird, bleibt auch Raum für beschwingte Melodien wie etwa in „Der Narr“ oder „The Judgement“. Bei ihrer musikalischen Alchemie mischen Keltenherz das Temperament des Folk Rock mit der archaischen Kraft des Metal und den eingängigen Melodien und inspirierenden Geschichten des Mittelalter- und Gothic Genres. Gespickt mit wohl dosierten Einflüssen der elektronischen Musik präsentieren Keltenherz damit ein rundes Konzept-Album. Mit seinen dramatischen Sagen, harten Riffs und mitreißenden Melodien lädt „Tarot“ zum Entdecken und Feiern des Fremden, Düsteren und Mystischen ein und damit auch zum Eintritt in die keltische Anderswelt...