Sein Werdegang liest sich wie das Who's who in music. Geboren in England, erster Plattenvertrag mit 15 Jahren, mit 22 erstes Soloalbum bei Polydor England, produziert vom legendären Motown Producer Dennis Lambert. Opening Act für James Brown in Wembley Arena, London. Recorded mit Paul McCartney, George Michael und Mark Knopfler. Schrieb mit namhaften US Songwritern wie Franne Golde (Nightshift), Jon Lind (Madonna), Diane Warren (Nothing gonna stop us now) und Martin Page (We build this city) Sang in England und USA mit Smokey Robinson und Starship. Recorded mit Peter Wolf, Paulinho da Costa, Chester Thompson (Genesis) und Paul Jackson (Gitarist auf Michael Jackson's Album Thriller). 1991 produziert Chris Sutton und sein Songwriter Partner Dr. Dietmar Barzen sein zweites Soloalbum Songs into the light in America. Das Album wird in Japan, Europa und den USA veröffentlicht und erzielt weltweit hohe sechsstellige Verkaufszahlen weltweit.