Set a Fire in Your Heart

Set a Fire in Your Heart

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Ahoi, viele Seemänner erwartet ein früher Tod. Die Seefahrt war immer gefährlich. Skorbut, Piratenüberfälle oder Schiffbruch waren ständige Begleiter. Tripper auch nicht selten. Und heute? Skorbut gibt es kaum noch. Doch das feuchte Grab reißt noch viele mit in den Tod. A SAILOR'S GRAVE sind genauso mitreißend. Wenn auch weniger tödlich. Die Musik der Band lässt sich am besten als Fucking Sh*t beschreiben, wie es Psychobilly Legende P. Paul Fenech beim Birmingham Psychobilly Bash über A SAILOR'S GRAVE getan hat. Die vier Briten spielen harten Punk mit vielen Singalongs, sanften Melodiebögen und schnell geschlagenem Kontrabass. Elemente aus Punkrock, Psychobilly oder Rockabilly kommen auch nicht zu kurz. A SAILOR'S GRAVE klingen wie eine wirklich besoffene Fusion von HOT WATER MUSIC und SOCIAL DISTORTION. Ohne die Instrumente zu beherrschen. Aber sie sehen verdammt sexy dabei aus. Das muss man ihnen lassen. A SAILOR'S GRAVE bestehen zum großen Teil aus ehemaligen Mitgliedern der legendären britischen Punkabilly Combo HYPERJAX. Banderfahrungen haben sie also. Den frühen Seefahrertod hat die Band 2007 erstmals erlitten. Seit dieser Zeit proben sie gelegentlich und trinken sehr viel. Ganz schlecht können sie trotzdem nicht sein. Immerhin haben sie die Bühnen etwa schon mit THE GRIT, DEMENTED ARE GO oder THE COFFIN NAILS geteilt. Warum auch immer. Crazy Love Records veröffentlicht mit Set A Fire On Your Heart das rundherum gelungene Debütalbum von A SAILOR'S GRAVE. Bisher konnten sie nur auf einigen Samplern beweisen, was sie drauf haben. Jetzt sind sie in voller Länge mitreißend. Bis in den feuchten Tod.